Sie haben Fragen zur BlowerDoor Messung, wissen nicht welches BlowerDoor System das Richtige für Sie ist, oder welches Zubehör sinnvoll ist?
Dann sind Sie hier RICHTIG!!
Bei einer BlowerDoor Messung werden mit Hilfe des Unter- oder Überdrucks Luftströme erzeugt, die auf die Leckagen hinweisen. Diese kann man zum Teil mit der Hand "fühlen" oder durch Bewegung an Bauteilen (Folien, etc..) sehen. Ein BlowerDoor Dienstleister sollte aber technische Equipment im Einsatz haben, dass die Leckageortung schnell und effektiv gestaltet . Hinzu kommt die Dokumentation der Leckagen für den Bauherrn oder Handwerker.
Am effektivsten hat sich dei Wärmebildkamera in den letzten Jahren entwickelt. Durch die Visualisierung geringster Temperaturunterschiede kann man schnell und auch an schlecht zugänglichen Stellen, die Leckagen orten. Mit der Speicherfunktion können Thermografiebilder, aber auch Digitalbilder im JPG Format gespeichert werden. Aktuell gibt es schon Einsteigergeräte unter 1.000,- €, die von der Auflösung und den technischen Spezifikationen geeignet sind.
Auch ein Thermoanemometer hilft durch die Messung von m/Sek und der Temperatur, Leckagen zu finden. Diese Messergebnisse sind auch oft für die Handwerker bzw. die ausführenden Handwerker interessant. Ein kleiner Riss in der Folie oder eine nicht richtig verarbeitetes Klebeband in der Abdichtung, verursacht bei gewissen "Bedingungen" einen Sturm im Haus.
Bevor die Preise der Wärmebildkameras unter 10.000,-€ gingen, wurden zur Leckortung bei BlowerDoor Tests meistens Nebelgeräte eingesetzt. Diese Methode ist in den letzten Jahren aberstark zurückgegangen, da die Kosten und der Aufwand (Nebelfluid, Aufbau/Abbau, Wartung der Nebelmaschinen) in keinem Vergleich zu einer Wärmebildkamera stehen. Trotzdem ist die Visualisierung durch Nebel immer noch ein Spektakel, wenn auch sehr ungenau.
Gerne beraten wir Sie persönlich und stellen ein passendes "Paket" aus der Minneapolis BlowerDoor und den richtigen Messgeräten zur Leckageortung für Sie zusammen.